Deathwish Skateboards
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Deathwish Skateboards: Die extremste Seite des modernen Skateboardings

Deathwish Skateboards ist eine der kultigsten, aggressivsten und angesehensten Marken, die in den letzten zwanzig Jahren aus der amerikanischen Skateboard-Szene hervorgegangen sind. Entstanden innerhalb der legendären Bakerboys Distribution, hat sich die Marke dank eines krasse Teams, Hardcore-Videos und einer Philosophie, die ganz auf das roheste, härteste und kompromissloseste Skateboarding ausgerichtet ist, schnell einen riesigen Ruf erarbeitet.

Seit ihrer Gründung steht Deathwish für das härteste und technisch anspruchsvollste Skateboarding der neuen amerikanischen Street-Generation. Riesige Rails, unmögliche Handrails, absurde Spots und extrem riskante Tricks waren schon immer die DNA der Marke.

Hinter Deathwish stehen zwei historische Namen der Baker-Szene: Jim Greco und Erik Ellington, Rider, die maßgeblich dazu beigetragen haben, die Ästhetik und die Attitüde des Skateboardings der 2000er Jahre zu definieren.

Die Entstehung von Deathwish Skateboards

Deathwish Skateboards wurde 2008 offiziell innerhalb von Bakerboys Distribution gegründet. In jenen Jahren war das Roster von Baker Skateboards so stark und talentiert geworden, dass man das Bedürfnis verspürte, ein zweites Unternehmen mit einer noch extremeren, düstereren und aggressiveren Identität zu gründen.

Jim Greco und Erik Ellington beschlossen daher, Deathwish zu gründen und eine Marke aufzubauen, die sich völlig von Baker unterschied, aber dennoch denselben Hardcore-Street-Skateboarding-Spirit beibehielt.

Die von Greco geschaffene Bildsprache ist stark von Kultfilmen der 70er und 80er Jahre, dem amerikanischen Exploitation-Kino, der Horror-Ästhetik und den für die US-Underground-Kultur typischen düsteren Stimmungen inspiriert. Auch das berühmte Deathwish-Logo ist vom gleichnamigen Film aus den 70er Jahren mit Charles Bronson inspiriert und wurde schnell zu einem der bekanntesten Symbole des modernen Skateboardings.

Die ersten Deathwish-Grafiken sind aggressiv, provokativ und unterscheiden sich sofort von allen anderen Skate-Firmen dieser Zeit. Der Marke gelingt es von Anfang an, eine starke Verbindung zu Skatern aufzubauen, die ein raueres, härteres und ungefiltertes Skateboarding suchen.

Bakerboys Distribution und die Hardcore-DNA der Marke

Um Deathwish wirklich zu verstehen, muss man begreifen, welche Rolle Bakerboys Distribution in der Geschichte des modernen Skateboardings spielt.

Die Rede ist von dem von Andrew Reynolds und Jay Strickland gegründeten Vertrieb, der die Sichtweise auf das Street-Skaten in den frühen 2000er Jahren komplett revolutionierte. Baker, Deathwish, Shake Junt und die anderen mit dem Vertrieb verbundenen Marken schufen einen Stil, der aus Geschwindigkeit, Punkrock-Attitüde, riesigen Spots und extrem intensivem Skateboarding bestand.

Deathwish entstand genau in dieser Kultur. Es ist nicht einfach nur ein „kleiner Bruder“ von Baker, sondern ein Unternehmen, das das Konzept des Hardcore-Street-Skateboardings noch weiter auf die Spitze treibt.

Andrew Reynolds spielte auch bei Deathwish immer eine wichtige Rolle und betreute gemeinsam mit den Gründern Produkte, Teams und Kollektionen. Diese direkte Verbindung zu Bakerboys trug enorm zum rasanten Wachstum der Marke bei.

Das Deathstack-Logo und die Entstehung der „Gang“

Eines der Elemente, das Deathwish sofort zur Ikone machte, war das berühmte Deathstack-Logo und vor allem das legendäre „Gang“-Logo.

Dieses Symbol wurde dank seiner aggressiven Ästhetik und einer starken Street-Identität schnell zu einem der bekanntesten Logos im weltweiten Skateboarding. Das Konzept der „Gang“ spiegelt das Deathwish-Team perfekt wider: außer Kontrolle geratene, blitzschnelle Rider, die bereit sind, jeden Spot furchtlos zu skaten.

Die Reaktion der Skateboard-Szene kam sofort. Deathwish-T-Shirts, Decks und Hoodies waren weltweit schnell ausverkauft, und die Marke wuchs bereits in den ersten Jahren ihres Bestehens beeindruckend.

Auch das erste Video „Baker Has A Deathwish“ trug enorm zur Verbreitung der Marke bei, indem es der Welt das neue Team und die Einstellung des Unternehmens vorstellte.

Antwuan Dixon, Ellington und die Rider, die den Mythos geschaffen haben

Einer der ersten Aushängeschilder von Deathwish war Antwuan Dixon, wahrscheinlich einer der charismatischsten und umstrittensten Skater seiner Generation.

Sein rauer, kreativer und völlig unvorhersehbarer Stil trug in den ersten Jahren enorm dazu bei, die Identität der Marke zu prägen. Trotz der persönlichen Probleme und gerichtlichen Auseinandersetzungen, die einen Teil seines Lebens prägten, blieb Antwuan innerhalb der weltweiten Skateboard-Szene stets eine sehr beliebte Figur.

An seiner Seite verkörperte Erik Ellington hingegen die Perfektion des schnellen und technischen Street-Skating. Seine kraftvollen Lines, seine unglaubliche Kontrolle und seine Fähigkeit, riesige Spots zu meistern, haben den Deathwish-Stil seit der Gründung der Marke geprägt.

Im Laufe der Jahre hat sich das Team ständig weiterentwickelt und immer beeindruckendere Rider aufgenommen.

„The Deathwish Video“ und die Entwicklung des Teams

2014 erschien endlich „The Deathwish Video“, das bis heute als einer der besten Skatefilme der neuen Skateboard-Generation gilt.

Das Video zeigt extremes, technisches und extrem heftiges Skateboarding, bei dem jeder Rider ständig versucht, die Grenzen zu überschreiten. Riesige Rails, absurde Ledges und extrem gefährliche Spots werden zum natürlichen Terrain des Deathwish-Teams.

Im Video finden wir Skater vom Kaliber eines Lizard King, Erik Ellington, Neen Williams und viele andere Rider, die das moderne Street-Skating in neue Richtungen vorantreiben. Im Laufe der Jahre wird Deathwish dank der Ankunft von Skatern wie Jamie Foy und Pedro Delfino immer stärker.

Jamie Foy wird dank seiner unglaublichen Fähigkeit, riesige Handrails mit knallharten Tricks wie FS Feeble, FS Krook und technischen Grinds zu zerstören, die er mit wahnsinniger Kraft ausführt, schnell zu einem der wichtigsten Rider der weltweiten Skateboard-Szene.

Pedro Delfino hingegen verkörpert perfekt die brutalere und transition-orientierte Seite der Marke. Sein rauer, blitzschneller und völlig außer Kontrolle geratener Stil hat ihn zu einem der spektakulärsten Skater der modernen Szene gemacht.

An ihrer Seite finden wir starke Rider wie Brian Hansen, Jon Dickson, Taylor Kirby, Jake Hayes, Eric Ellington, Lizard King und viele andere.

Deathwish Skateboards heute

Auch heute noch ist Deathwish Skateboards eine der stärksten und angesehensten Marken der weltweiten Skateboard-Szene.

Videos wie „Uncrossed“ haben das atemberaubende Niveau des Teams weiter untermauert und ein immer härteres und technischeres Skateboarding gezeigt. Auch die Teilnahme am berühmten „King Of The Road“, dem verrücktesten Contest der Skateboard-Geschichte, hat bewiesen, wie sehr das Deathwish-Team als eines der härtesten der Welt gilt.

Die Deathwish-Boards sind bekannt für ihre Leichtigkeit, ihren knackigen Pop und ihre extrem leistungsstarke Konstruktion. Hergestellt aus hochwertigem kanadischem Ahorn und in den USA auf höchstem Niveau produziert, werden die Decks der Marke von vielen Skatern wegen ihrer schnellen Reaktion, ihrer Stabilität und ihres sehr präzisen technischen Feelings geschätzt.

Neben Skateboard-Decks produziert Deathwish weiterhin Bekleidung, Griptape, Zubehör und Streetwear-Kollektionen und bewahrt dabei stets seine ursprüngliche Identität.

Deathwish Skateboards und Pleasures Milano

Bei Pleasures Milano wählen wir nur Marken aus, die die authentischste Skateboard-Kultur wirklich repräsentieren, und Deathwish Skateboards ist zweifellos eine der wichtigsten Marken der neuen amerikanischen Street-Generation.

Wir sprechen von einem Unternehmen, das von echten Skatern gegründet wurde, innerhalb von Bakerboys Distribution gewachsen ist und das moderne Konzept des Hardcore-Skateboardings neu definiert hat. Von Horror-Grafiken, die vom Kino der 70er Jahre inspiriert sind, bis hin zu den härtesten Team-Videos der weltweiten Szene – Deathwish ist auch heute noch eine der glaubwürdigsten und angesehensten Marken im modernen Skateboarding.

Bei Pleasures Milano findest du eine Auswahl, die von Leuten zusammengestellt wurde, die seit über 25 Jahren jeden Tag die Skateboard-Kultur leben, und die nur Boards, Bekleidung und Komponenten auswählt, die wirklich für echtes Skateboarding entwickelt wurden.